<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Martin Schäfer (SPD Hamburg)</title>
	<atom:link href="http://www.schaefer-hamburg.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schaefer-hamburg.de</link>
	<description>Für Eimsbüttel in der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 18:59:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesverfassungsgericht kassiert schwarz-gr&#252;nes Rauchergesetz! von Thomas Edelmann</title>
		<link>http://www.schaefer-hamburg.de/bundesverfassungsgericht-kassiert-schwarz-grunes-rauchergesetz.html/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Thomas Edelmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:59:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schaefer-hamburg.de/?p=1368#comment-313</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Sch&#228;fer, 
im Hamburg Journal des NDR wie auch hier &#228;u&#223;ern Sie sich dar&#252;ber , dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nichtraucherschutz in Hamburg die Schwarz-Gr&#252;ne-Koalition im Nachhinein desavouiere. Mag sein. Heute wird Hamburg von der SPD regiert. Ich bitte Sie, sich daf&#252;r einzusetzen, dass in Hamburg so rasch wie m&#246;glich ein absolutes Rauchverbot in Schank- und Speisewirtschaften eingef&#252;hrt wird. Rauchen ist der Gesundheit &#252;berall gleicherma&#223;en abtr&#228;glich. Ich habe lange Jahre gezwungnerma&#223;en passiv rauchen m&#252;ssen, am Arbeitsplatz wie auch in Restaurants und Gastst&#228;tten. Seit es das Rauchverbot gibt, besuchen meine Familie und ich deutlich h&#228;ufiger Restaurants. Dass diese M&#246;glichkeit erhalten bleibt, ist mir sehr wichtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Sch&#228;fer,<br />
im Hamburg Journal des NDR wie auch hier &#228;u&#223;ern Sie sich dar&#252;ber , dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nichtraucherschutz in Hamburg die Schwarz-Gr&#252;ne-Koalition im Nachhinein desavouiere. Mag sein. Heute wird Hamburg von der SPD regiert. Ich bitte Sie, sich daf&#252;r einzusetzen, dass in Hamburg so rasch wie m&#246;glich ein absolutes Rauchverbot in Schank- und Speisewirtschaften eingef&#252;hrt wird. Rauchen ist der Gesundheit &#252;berall gleicherma&#223;en abtr&#228;glich. Ich habe lange Jahre gezwungnerma&#223;en passiv rauchen m&#252;ssen, am Arbeitsplatz wie auch in Restaurants und Gastst&#228;tten. Seit es das Rauchverbot gibt, besuchen meine Familie und ich deutlich h&#228;ufiger Restaurants. Dass diese M&#246;glichkeit erhalten bleibt, ist mir sehr wichtig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pressekonferenz zum Spielhallengesetz f&#252;r Hamburg von Martin Schaefer</title>
		<link>http://www.schaefer-hamburg.de/pressekonferenz-zum-spielhallengesetz-fur-hamburg.html/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>Martin Schaefer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:53:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schaefer-hamburg.de/?p=1355#comment-312</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Eichler,

vielen Dank f&#252;r Ihre Nachricht.

Als gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion besch&#228;ftige ich mich seit Jahren mit Spielsucht und ihren individuellen und gesellschaftlichen Folgen. Allein in Hamburg soll es 10.000 pathologische Gl&#252;cksspielerinnen und Gl&#252;cksspieler geben. Deshalb stand f&#252;r uns bei der Vorlage des „Gesetzes zur Regelung der Spielhallen im Land Hamburg“ auch der Spieler- und Jugendschutz im Mittelpunkt. Es ist unser Anliegen Instrumente bereitzustellen, um dem Suchtpotential des gewerblichen Spiels pr&#228;ventiv zu begegnen.

Ausgenommen von diesem Gesetzesentwurf sind konzessionierte Spielbanken bzw. Casinos. Dies liegt nicht daran, weil diese wie sie sagen „verstaatlicht“ sind und uns der Spielerschutz in diesem Fall nicht so wichtig sei. Im Gegenteil! Spielbanken bzw. Casinos unterliegen seit Jahren der Landesgesetzgebung und einer umfassenden beh&#246;rdlichen Kontrolle. Zudem gibt es in den Casinos Zutrittskontrollen und sie verf&#252;gen &#252;ber ein bundesweites Sperrsystem f&#252;r spielsuchtgef&#228;hrdete Menschen (OSD). Diese Regelungen gehen &#252;ber die beabsichtigten f&#252;r Spielhallen noch hinaus. Die Durchsetzung eines pr&#228;ventiven Spielerschutzes auch in den Spielhallen ist uns jedoch erst im Zuge der F&#246;deralismusreform m&#246;glich geworden. 

Wir haben unseren Gesetzesentwurf in der letzten Woche ordnungsgem&#228;&#223; eingereicht und ihn dem geregelten Gesetzgebungsverfahren &#252;bergeben, d.h. es werden zwei Lesungen im Parlament stattfinden, die betroffenen Fachaussch&#252;sse (in diesem Fall der Gesundheits- und der Wirtschaftsausschuss) werden &#252;ber den Gesetzesentwurf beraten und es wird eine Expertenanh&#246;rung hierzu geben, bei der auch Vertreter der Automatenbranche zu Wort kommen werden.

Dass wir jetzt einen Spielhallengesetzentwurf eingebracht haben, hat im &#220;brigen nichts mit Heuchelei zu tun, denn die Vorlage dieses Gesetzes bedeutet nicht, dass wir nichts gegen Gl&#252;cksspiele im Internet tun werden. 

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Martin Sch&#228;fer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Eichler,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihre Nachricht.</p>
<p>Als gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion besch&#228;ftige ich mich seit Jahren mit Spielsucht und ihren individuellen und gesellschaftlichen Folgen. Allein in Hamburg soll es 10.000 pathologische Gl&#252;cksspielerinnen und Gl&#252;cksspieler geben. Deshalb stand f&#252;r uns bei der Vorlage des „Gesetzes zur Regelung der Spielhallen im Land Hamburg“ auch der Spieler- und Jugendschutz im Mittelpunkt. Es ist unser Anliegen Instrumente bereitzustellen, um dem Suchtpotential des gewerblichen Spiels pr&#228;ventiv zu begegnen.</p>
<p>Ausgenommen von diesem Gesetzesentwurf sind konzessionierte Spielbanken bzw. Casinos. Dies liegt nicht daran, weil diese wie sie sagen „verstaatlicht“ sind und uns der Spielerschutz in diesem Fall nicht so wichtig sei. Im Gegenteil! Spielbanken bzw. Casinos unterliegen seit Jahren der Landesgesetzgebung und einer umfassenden beh&#246;rdlichen Kontrolle. Zudem gibt es in den Casinos Zutrittskontrollen und sie verf&#252;gen &#252;ber ein bundesweites Sperrsystem f&#252;r spielsuchtgef&#228;hrdete Menschen (OSD). Diese Regelungen gehen &#252;ber die beabsichtigten f&#252;r Spielhallen noch hinaus. Die Durchsetzung eines pr&#228;ventiven Spielerschutzes auch in den Spielhallen ist uns jedoch erst im Zuge der F&#246;deralismusreform m&#246;glich geworden. </p>
<p>Wir haben unseren Gesetzesentwurf in der letzten Woche ordnungsgem&#228;&#223; eingereicht und ihn dem geregelten Gesetzgebungsverfahren &#252;bergeben, d.h. es werden zwei Lesungen im Parlament stattfinden, die betroffenen Fachaussch&#252;sse (in diesem Fall der Gesundheits- und der Wirtschaftsausschuss) werden &#252;ber den Gesetzesentwurf beraten und es wird eine Expertenanh&#246;rung hierzu geben, bei der auch Vertreter der Automatenbranche zu Wort kommen werden.</p>
<p>Dass wir jetzt einen Spielhallengesetzentwurf eingebracht haben, hat im &#220;brigen nichts mit Heuchelei zu tun, denn die Vorlage dieses Gesetzes bedeutet nicht, dass wir nichts gegen Gl&#252;cksspiele im Internet tun werden. </p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Martin Sch&#228;fer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pressekonferenz zum Spielhallengesetz f&#252;r Hamburg von Nadine Eichler</title>
		<link>http://www.schaefer-hamburg.de/pressekonferenz-zum-spielhallengesetz-fur-hamburg.html/comment-page-1/#comment-306</link>
		<dc:creator>Nadine Eichler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:30:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schaefer-hamburg.de/?p=1355#comment-306</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Sch&#228;fer,
Ich wende mich heute an sie als betroffene 
Automatenunernehmerin.
Mein Mann und ich betreiben seit Ende
Der Neunziger Jahre Gewerbliche Spielcasinos
In Hamburg. Die letzen Jahre waren ein Kampf
Gegen die hohe Steuerlast, die erdrosselnde Wirkung 
Hat, sowie ein Kampf gegen die Ignoranz der Politik.
Wir haben 2 L&#228;den aufgeben m&#252;ssen, und haben jetzt noch
2 L&#228;den. Der Entwurf des neuen Spielhallengesetzes
wird in dieser Form wie er geplant ist uns vernichten/enteigen.
Um die Steuern und monatlichen Kosten aufzubringen,ben&#246;tigt man
Mindestens 12 Geldspielger&#228;te. Wer erz&#228;hlt ihnen dass man mit acht
Ger&#228;ten klar kommt???
Ich spreche aus Erfahrung wir mussten eine Halle mit 10
Ger&#228;ten schlie&#223;en weil sie die Kosten nicht aufbringen konnte.
Und wenn die &#214;ffnungs- und Schliesszeiten auch noch reguliert
bzw. verk&#252;rzt werden sollen, dann br&#228;uchten wir eher mehr als weniger Ge&#228;te um die. Kosten aufzubringen!!
Ich appelliere an sie sich bitte mit der Thematik auseinanderzusetzen, bevor sie Dinge entscheiden, die unfair und realit&#228;tsfern sind.
Bitte h&#246;ren sie sich auch unsere Seite an.
Finden sie gemeinsam mit unserer Branche eine L&#246;sung!!
Und sein sie bitte ehrlich, alles kann zur Sucht werden.
Auch ein Gl&#228;sschen Wein am Abend. Und sie k&#246;nnen ihn auch nebenan
im Supermarkt oder Gastst&#228;tte erhalten.
Seien sie ehrlich nicht heuchlerisch schaffen sie Ordnung beim Spiel
im Internet. Und wenn die Sucht an Automaten so schlimm ist,
dann verbannen sie diese aus den verstaatlichen Casinos zuerst!
Ich bitte sie eindringlich, denn es h&#228;ngen auch Existenzen und Arbeitspl&#228;tze davon ab. Finden sie gemeinsam mit den Betroffenen eine L&#246;sung.
Ich w&#252;rde mich freuen. Ich stehe Ihnen gerne f&#252;r Ausk&#252;nfte zur Verf&#252;gung.
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Nadine Eichler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Sch&#228;fer,<br />
Ich wende mich heute an sie als betroffene<br />
Automatenunernehmerin.<br />
Mein Mann und ich betreiben seit Ende<br />
Der Neunziger Jahre Gewerbliche Spielcasinos<br />
In Hamburg. Die letzen Jahre waren ein Kampf<br />
Gegen die hohe Steuerlast, die erdrosselnde Wirkung<br />
Hat, sowie ein Kampf gegen die Ignoranz der Politik.<br />
Wir haben 2 L&#228;den aufgeben m&#252;ssen, und haben jetzt noch<br />
2 L&#228;den. Der Entwurf des neuen Spielhallengesetzes<br />
wird in dieser Form wie er geplant ist uns vernichten/enteigen.<br />
Um die Steuern und monatlichen Kosten aufzubringen,ben&#246;tigt man<br />
Mindestens 12 Geldspielger&#228;te. Wer erz&#228;hlt ihnen dass man mit acht<br />
Ger&#228;ten klar kommt???<br />
Ich spreche aus Erfahrung wir mussten eine Halle mit 10<br />
Ger&#228;ten schlie&#223;en weil sie die Kosten nicht aufbringen konnte.<br />
Und wenn die &#214;ffnungs- und Schliesszeiten auch noch reguliert<br />
bzw. verk&#252;rzt werden sollen, dann br&#228;uchten wir eher mehr als weniger Ge&#228;te um die. Kosten aufzubringen!!<br />
Ich appelliere an sie sich bitte mit der Thematik auseinanderzusetzen, bevor sie Dinge entscheiden, die unfair und realit&#228;tsfern sind.<br />
Bitte h&#246;ren sie sich auch unsere Seite an.<br />
Finden sie gemeinsam mit unserer Branche eine L&#246;sung!!<br />
Und sein sie bitte ehrlich, alles kann zur Sucht werden.<br />
Auch ein Gl&#228;sschen Wein am Abend. Und sie k&#246;nnen ihn auch nebenan<br />
im Supermarkt oder Gastst&#228;tte erhalten.<br />
Seien sie ehrlich nicht heuchlerisch schaffen sie Ordnung beim Spiel<br />
im Internet. Und wenn die Sucht an Automaten so schlimm ist,<br />
dann verbannen sie diese aus den verstaatlichen Casinos zuerst!<br />
Ich bitte sie eindringlich, denn es h&#228;ngen auch Existenzen und Arbeitspl&#228;tze davon ab. Finden sie gemeinsam mit den Betroffenen eine L&#246;sung.<br />
Ich w&#252;rde mich freuen. Ich stehe Ihnen gerne f&#252;r Ausk&#252;nfte zur Verf&#252;gung.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Nadine Eichler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

