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	<title>Martin Schäfer (SPD Hamburg)</title>
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	<description>Für Eimsbüttel in der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Keine Aufweichung beim Nichtraucherschutz!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Gesetzesvorlage bedeutet eine deutliche Versch&#228;rfung der bestehenden Rechtslage. Wir haben eine sorgf&#228;ltige und verantwortungsvolle Abw&#228;gung aller Interessen im Sinne des Gesundheitsschutzes vorgenommen und einen sinnvollen und rechtssicheren Weg zu mehr Nichtraucherschutz aufgezeigt. Das hat am Ende auch die Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen der LINKEN und der CDU im Gesundheitsausschuss &#252;berzeugt.
F&#252;r manche gesellschaftlichen „Probleme“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gesetzesvorlage bedeutet eine deutliche Versch&#228;rfung der bestehenden Rechtslage. Wir haben eine sorgf&#228;ltige und verantwortungsvolle Abw&#228;gung aller Interessen im Sinne des Gesundheitsschutzes vorgenommen und einen sinnvollen und rechtssicheren Weg zu mehr Nichtraucherschutz aufgezeigt. Das hat am Ende auch die Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen der LINKEN und der CDU im Gesundheitsausschuss &#252;berzeugt.</p>
<p>F&#252;r manche gesellschaftlichen „Probleme“ gibt es keine ganz einfache L&#246;sung. Genau deshalb setzen wir mit unserem Vorschlag auf einen breiten Konsens im Parlament. Und auch deshalb haben wir sinnvolle Hinweise, wie beispielsweise den zum Rauchverbot in Spielhallen gern aufgenommen.</p>
<p>Jeder neue Raucherraum und auch alle bestehenden Raucherr&#228;ume m&#252;ssen in Zukunft h&#246;chsten Anforderungen an die Wirksamkeit der Entl&#252;ftung und Abgeschlossenheit gen&#252;gen, um benutzt werden zu k&#246;nnen. In vielen &#246;ffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel Beh&#246;rden, Krankenh&#228;usern, Hochschulen, Einkaufszentren, wird die bisher bestehende M&#246;glichkeit zur Einrichtung von Raucherr&#228;umen k&#252;nftig unterbunden. Gerade diese Punkte sind klare Fortschritte f&#252;r den Nichtraucherschutz. Im &#246;ffentlichen Bereich gilt das Rauchverbot ausnahmslos.</p>
<p>Mit dieser Versch&#228;rfung der Raucherregeln werden k&#252;nftig f&#252;r die gr&#246;&#223;eren Gastst&#228;tten die Anforderungen f&#252;r Raucherr&#228;ume pr&#228;zisiert und deutlich angehoben. Nur f&#252;r die kleinen Kneipen wollen wir keine &#252;berm&#228;&#223;igen H&#228;rten und deshalb sollen die strengen Ausnahmem&#246;glichkeiten erhalten bleiben, um das &#8216;Kneipensterben&#8217; nicht weiter zu beschleunigen.</p>
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		<title>Kompromiss f&#252;r weitere Versch&#228;rfung beim Nichtraucherschutz angestrebt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird der Gesundheitsausschuss eine Vorentscheidung zur Novellierung des Passivraucherschutzgesetzes treffen. Diese war n&#246;tig geworden, nachdem das bisherige Gesetz vom Bundesverfassungsgericht teilweise kassiert worden war. Als SPD-Fraktion setzen wir uns f&#252;r einen m&#246;glichst breiten Konsens ein, der eine Umsetzung der Verfassungsgerichtsentscheidung mit einer weiteren Versch&#228;rfung des Passivraucherschutzgesetzes vorsieht. So soll k&#252;nftig &#8211; im Unterschied zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird der Gesundheitsausschuss eine Vorentscheidung zur Novellierung des Passivraucherschutzgesetzes treffen. Diese war n&#246;tig geworden, nachdem das bisherige Gesetz vom Bundesverfassungsgericht teilweise kassiert worden war. Als SPD-Fraktion setzen wir uns f&#252;r einen m&#246;glichst breiten Konsens ein, der eine Umsetzung der Verfassungsgerichtsentscheidung mit einer weiteren Versch&#228;rfung des Passivraucherschutzgesetzes vorsieht. So soll k&#252;nftig &#8211; im Unterschied zu den bisherigen Regelungen &#8211; in allen &#246;ffentlichen Einrichtungen und Geb&#228;uden ein ausnahmsloses Rauchverbot gelten, bisherige Ausnahmetatbest&#228;nde f&#252;r Raucherr&#228;ume werden nach der Gesetzes&#228;nderung abgeschafft. Nur in besonderen Einrichtungen wie Justizvollzugsanstalten, Ma&#223;regelvollzug und auch in Krankenh&#228;usern sollen Ausnahmeregelungen gelten k&#246;nnen, wenn sie &#8211; etwa aus therapeutischen Gr&#252;nden &#8211; f&#252;r sinnvoll erachtet werden.</p>
<p>F&#252;r gr&#246;&#223;ere Gastst&#228;tten werden die Anforderungen f&#252;r Raucherr&#228;ume pr&#228;zisiert und deutlich angehoben, so dass eine Beeintr&#228;chtigung von Nichtrauchern effektiv ausgeschlossen werden kann. Lediglich f&#252;r kleine Kneipen sollen die strengen Ausnahmem&#246;glichkeiten erhalten bleiben, um deren Sterben nicht weiter zu beschleunigen.</p>
<p>Wir werben bei diesem hochemotionalen Thema f&#252;r einen m&#246;glichst breiten Konsens und haben hierzu in den letzten Wochen mit allen Fraktionen intensiv die M&#246;glichkeiten ausgelotet. Mit der Versch&#228;rfung der Raucherregeln wird der Schutz der Nichtraucher vor Passivrauchen gest&#228;rkt, ohne &#252;berm&#228;&#223;ige H&#228;rten f&#252;r die kleinen Kneipen zu schaffen.</p>
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		<title>Besserer Schutz vor gef&#228;hrlichen Tieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem heute vom Senat beschlossenen Gesetz wird die Haltung von gef&#228;hrlichen, wildlebenden Tierarten endlich auch in Hamburg verbindlich geregelt! F&#252;r gef&#228;hrliche Exoten m&#252;ssen in einer Gro&#223;stadt strenge Regeln gelten &#8211; das dient gleicherma&#223;en dem Schutz der Menschen und der Tiere. Diese neuen Bestimmungen sind vor allem auch deshalb eine gute Nachricht f&#252;r den Tierschutz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heute vom Senat beschlossenen Gesetz wird die Haltung von gef&#228;hrlichen, wildlebenden Tierarten endlich auch in Hamburg verbindlich geregelt! F&#252;r gef&#228;hrliche Exoten m&#252;ssen in einer Gro&#223;stadt strenge Regeln gelten &#8211; das dient gleicherma&#223;en dem Schutz der Menschen und der Tiere. Diese neuen Bestimmungen sind vor allem auch deshalb eine gute Nachricht f&#252;r den Tierschutz, da es einen erkennbaren Modetrend zur Haltung von so genannten Exoten auch in ungeeigneten Privathaushalten gibt, dem wir Einhalt gebieten m&#252;ssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls ein richtiger Schritt im Sinne des Tierschutzes ist die Einf&#252;hrung des Verbandsklagerechtes f&#252;r anerkannte Tierschutzvereine. Dadurch besteht die M&#246;glichkeit, zum Beispiel bestimmte Formen der Tierhaltung k&#252;nftig juristisch anzufechten oder auch die Rechtm&#228;&#223;igkeit von Tierversuchen zu hinterfragen. Damit wird die wichtige Arbeit der Tierschutzvereine gest&#228;rkt und anerkannt.</p>
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