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	<title>Martin Schäfer (SPD Hamburg)</title>
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	<description>Für Eimsbüttel in der Hamburgischen Bürgerschaft</description>
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		<title>Bundesverfassungsgericht kassiert schwarz-gr&#252;nes Rauchergesetz!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Hamburger Passivraucherschutzgesetz ist eine schallende Ohrfeige f&#252;r die damaligen Regierungsfraktionen von CDU und GAL. Bereits damals haben wir auf die rechtlichen Risiken des faulen politischen Kompromisses der Koalition&#228;re von hingewiesen. Das Bundesverfassungsgericht hat genau das aufgespie&#223;t. Wir werden den Beschluss aus Karlsruhe jetzt sorgf&#228;ltig auswerten. Dann wird es einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Hamburger Passivraucherschutzgesetz ist eine schallende Ohrfeige f&#252;r die damaligen Regierungsfraktionen von CDU und GAL. Bereits damals haben wir auf die rechtlichen Risiken des faulen politischen Kompromisses der Koalition&#228;re von hingewiesen. Das Bundesverfassungsgericht hat genau das aufgespie&#223;t. Wir werden den Beschluss aus Karlsruhe jetzt sorgf&#228;ltig auswerten. Dann wird es einen Vorschlag zur verfassungskonformen Korrektur geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geradezu einmalig ist die an CDU und GAL gerichtete R&#252;ge des Verfassungsgerichts im Hinblick auf die Verletzung des Gleichheitssatzes des Grundgesetzes. Es machte deutlich, dass die unterschiedliche Regelung f&#252;r Schank- und Speisewirtschaften das Ergebnis eines politischen Kompromisses der damaligen Regierungsfraktionen der Hamburgischen B&#252;rgerschaft war, aber dies als Differenzierungsgrund nicht ausreiche.</p>
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		<title>Spielerschutz st&#228;rken, Spielsucht vermeiden!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit unserem am Freitag vorgestellten Entwurf f&#252;r ein neues Spielhallengesetz sollen in Hamburg zuk&#252;nftig die H&#252;rden f&#252;r den Betrieb von Spielhallen deutlich heraufgesetzt werden. In Anlehnung an gesetzliche Bestimmungen wie sie zum Beispiel bereits in Berlin und Bremen wirksam sind, schaffen wir nun auch f&#252;r Hamburg einen neuen ordnungsrechtlichen Rahmen f&#252;r die Errichtung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem am Freitag vorgestellten Entwurf f&#252;r ein neues Spielhallengesetz sollen in Hamburg zuk&#252;nftig die H&#252;rden f&#252;r den Betrieb von Spielhallen deutlich heraufgesetzt werden. In Anlehnung an gesetzliche Bestimmungen wie sie zum Beispiel bereits in Berlin und Bremen wirksam sind, schaffen wir nun auch f&#252;r Hamburg einen neuen ordnungsrechtlichen Rahmen f&#252;r die Errichtung und den Betrieb von Spielhallen. Im Rahmen der F&#246;deralismusreform wurde den L&#228;ndern die M&#246;glichkeit gegeben, die Rahmenbedingungen f&#252;r den Betrieb von Spielhallen (&#214;ffnungszeiten, Erlaubnisregelung, etc.) gesetzlich zu regeln. Weiter haben die L&#228;nder die M&#246;glichkeit, Qualifikationskriterien f&#252;r die Betreiber festzuschreiben und Regelungen zu Informations- und Aufkl&#228;rungspflichten zu erlassen. Mit der Vorlage des Hamburger Spielhallengesetzes machen wir von dieser M&#246;glichkeit Gebrauch und stellen Rechtssicherheit her.</p>
<p>F&#252;r uns haben der Spielerschutz und die Vermeidung von Spielsucht oberste Priorit&#228;t. Deshalb muss jede Spielhalle in Hamburg k&#252;nftig ein eigenes Sozialkonzept entwickeln und darlegen, mit welchen Ma&#223;nahmen den sozialsch&#228;dlichen Auswirkungen des Spiels vorgebeugt werden soll und wie diese behoben werden. Neben einer j&#228;hrlichen Berichterstattung bei der zust&#228;ndigen Beh&#246;rde verpflichten wir das Personal dar&#252;ber hinaus auch zu Schulungen und dem F&#252;hren eines entsprechenden Sachkundenachweises. Verletzungen gegen diese und andere Bestimmungen k&#246;nnen als Ordnungswidrigkeit mit Strafen bis zu 50.000 Euro geahndet werden.</p>
<p>Das neue Gesetz verfolgt zudem das Ziel, die Ausdehnung von Spielhallen zu begrenzen. Eine Ausweitung des Angebotes im Gl&#252;cksspielbereich bedeutet tendenziell stets eine Ausweitung der Suchtgefahr. Gl&#252;cksspielsucht hat in der Regel direkt eine hohe Verschuldung zur Folge. Davon sind dann nicht nur die Spielerinnen und Spieler betroffen, sondern auch deren Familien. Dem wollen wir Einhalt gebieten. Dar&#252;ber hinaus entstehen in bestimmten Stadtteilen, in denen sich der Einzelhandel zur&#252;ckziehe, in h&#246;herer Dichte Spielhallen. Auch dieser Entwicklung wollen wir mit dem neuen Spielhallengesetz entgegenwirken. K&#252;nftig muss ein Mindestabstand von 500 Metern zwischen zwei Spielhallen eingehalten werden. Die maximale Anzahl von Geldspielger&#228;ten je Spielhalle wird auf 8 Ger&#228;te reduziert. Durch angemessene &#220;bergangsvorschriften ist aber insgesamt gew&#228;hrleistet, dass mit rechtlichen Risiken verbundene besondere H&#228;rten ausgeschlossen werden.</p>
<p><a href="http://www.schaefer-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Entwurf-Spielhallengesetz.pdf" class="lipdf">Entwurf Hamburger Spielhallengesetz</a></p>
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		<title>Endlich Klarstellung im Ma&#223;regelvollzug!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hatte gestern die Verfassungsbeschwerde eines Ma&#223;regelvollzugspatienten zur&#252;ckgewiesen, der sich gegen die Anordnung und Durchf&#252;hrung einer besonderen Sicherungsma&#223;nahme (Einschluss) durch Bedienstete einer privatisierten Ma&#223;regelvollzugseinrichtung in Hessen wandte. Als SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hatten wir in den vergangenen Jahren mit Blick auf das staatliche Gewaltmonopol wiederholt konkretere Vorgaben f&#252;r die demokratische Legitimation und Kontrolle beim privatisierten Ma&#223;regelvollzug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hatte gestern die Verfassungsbeschwerde eines Ma&#223;regelvollzugspatienten zur&#252;ckgewiesen, der sich gegen die Anordnung und Durchf&#252;hrung einer besonderen Sicherungsma&#223;nahme (Einschluss) durch Bedienstete einer privatisierten Ma&#223;regelvollzugseinrichtung in Hessen wandte. Als SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hatten wir in den vergangenen Jahren mit Blick auf das staatliche Gewaltmonopol wiederholt konkretere Vorgaben f&#252;r die demokratische Legitimation und Kontrolle beim privatisierten Ma&#223;regelvollzug in Hamburg eingefordert &#8211; dazu gibt das Bundesverfassungsgericht jetzt Hinweise, die auch f&#252;r Hamburg relevant sind.</p>
<p>Deshalb begr&#252;&#223;e ich die gestrige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum privatisierten Ma&#223;regelvollzug als wichtige Klarstellung auch f&#252;r Hamburg! Wir werden das Urteil sorgf&#228;ltig auswerten und pr&#252;fen, inwieweit es auch f&#252;r den Hamburger Ma&#223;regelvollzug Konsequenzen nach sich zieht. Uns war und ist wichtig, dass es eine hinreichende demokratische Legitimation f&#252;r das Handeln Privater in diesem grundrechtssensiblen Bereich gibt. Da gibt uns das Bundesverfassungsgericht wertvolle Hinweise.</p>
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